Entspannung finden – wirkungsvolle Tricks für Sie und Ihn

Vollzeit angestellt zu sein bedeutet den ganzen Tag unterwegs zu sein. Im besten Fall hat man abends sowie am Wochenende ein paar Stunden Zeit für sich. Immer mehr Menschen sind von diesem Druck überfordert und brennen durch. Nicht zuletzt deshalb gibt es viele Patienten, die von Burn-out betroffen sind. Natürlich gibt es keine Garantie, kein Burn-out zu bekommen – aber mit ein paar guten Tipps wird die Wahrscheinlichkeit gesenkt, überlastet und überfordert zu sein. Wer sich für dieses Thema interessiert, der kann diesen Artikel lesen.

Üben Sie sich in Selbstreflexion

Eines der wichtigsten Stichpunkte in diesem Zusammenhang ist die Reflexion über den eigenen Zustand. Wie geht es Ihnen? Sind Sie überlastet? Wie fühlen Sie sich? Das sind Fragen, die Sie sich mehrmals täglich stellen können. Die meisten Personen spüren gut, wenn sie in einer Situation sind, die sie viele Nerven kostet und sie sich unwohl fühlen. Das Problem ist, dass man häufig über seine eigenen Grenzen geht. Um diesem Mechanismus nicht zu verfallen, sollten Sie sich täglich am Abend oder am Morgen auf einen Zettel schreibe, wie es Ihnen geht, was Sie am Tag gut fanden, was nicht gut gelungen ist usw. Es geht nicht darum, dass dieses Ritual viel Zeit in Anspruch nehmen muss. Viel mehr ist es wichtig, dass sich Menschen bewusst Zeit zum Reflektieren nehmen. Nur so ist man in der Lage, Veränderungen anzugehen und zu meistern.

Ziehen Sie sich zurück

Wer die Erkenntnis hatte, dass Ruhe genau richtig wäre, der sollte sich zurückziehen. Nehmen Sie sich dafür ausreichend Zeit. Es kann zu Beginn schwerfallen, anderen Personen und Freunden abzusagen. Doch dies ist ein wichtiger Lernschritt, um mehr und mehr Ihre Grenzen abzustecken und zu wahren. In dieser Zeit mit sich alleine können Sie das tun, wonach Ihnen der Kopf steht. Egal, ob Sie eine Liebeskomödie ansehen, mit dem Hund eine Runde in den Wald gehen und die Naturgeräusche genießen, tanzen oder singen – tun Sie das, was Ihnen gerade guttut.

Meditieren

Natürlich ist auch die Meditation, die ihren Ursprung im Buddhismus hatte, ein wertvoller Beitrag, um sich besser und geerdeter zu fühlen. Dank der großen Auswahl an verschiedenen Apps findet jeder eine gute Anleitung für sich. Vor allem für Anfänger sind geführte Meditationen durchaus leichter, zu folgen, als jene in denen nur Musik abgespielt wird. Wer sich am Morgen oder am Abend ein paar Minuten Zeit nimmt, sich hinzusetzen, der wird garantiert auf lange Sicht entspannter und bewusster sein.

Wohlfühlbad nehmen

Die Tage im Winter sind kalt und was ist da schöner, als sich ein warmes Bad zu nehmen? Viele Personen gönnen sich am Abend nur mehr eine schnelle Dusche, um sich dann auf die Couch zu legen. Wer einmal etwas anderes tun möchte, der kann sich stattdessen ein Wohlfühlbad einlassen. Dekorieren Sie die Badewanne bzw. das Badezimmer mit Kerzen und lassen Sie im Hintergrund eine schöne Entspannungsmusik ablaufen. Die Wärme des Wasser und das leichte Gefühl im Wasser wirkt sich wohltuend und erdend aus. Genießen Sie das Bad und die Momente, die Sie nur sich selbst schenken.

Hobbys

Wie bereits oben angedeutet kann ein gemeinsamer Abend mit Freunden guttun, um sich zu entspannen. Wer sich in Selbstreflexion übt, der wird sehr schnell feststellen, was jetzt gerade an der Reihe ist. Vielleicht möchten Sie auch mit Ihren besten Freunden in unseren Top Online Casinos zocken? Hören Sie in sich hinein und entscheiden Sie Moment für Moment, was Sie gerne tun möchten und was Sie gerade mit Freude erfüllt.

Bewegung

Um seinen Körper zu entspannen, können Sie auch Sport treiben. Experten betonen, dass durch Bewegung Glückshormone ausgeschüttet werden, die sich wiederum positiv auf das eigene Wohlbefinden auswirken. Sie können joggen gehen, mit dem Rad fahren, schwimmen oder Inline Skaten. Entscheiden Sie sich für die Sportart, die Ihnen am meisten Freude bereitet. Wer lieber mit anderen Personen Sport treibt, der kann sich auch zu einem Yoga-Kurs, einer Zumba-Stunde oder im Fitnessstudio anmelden. Das könnte Neugierige zum Thema Zumba interessieren: https://praxistipps.focus.de/kalorienverbrauch-beim-zumba-so-effektiv-ist-der-sport_104096.

Der KNX-Bus machte den Weg frei für das Smart Home

Der KNX-Bus basierte auf einer Initiative der EG zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und Herbeiführung von Impulsen für eine zukunftsfähige Entwicklung. Zwar war das Smart Home noch nicht erfunden, sehr wohl gab es aber bereits Möglichkeiten der Hausautomation und die Erkenntnis, dass sich dieser Prozess in naher Zukunft immens beschleunigen wird. Die europäischen Institutionen, die diese Pionierarbeit leisteten, hießen EIB, BatiBus und EHS.

Die Grundidee für den KNX-Bus war somit die Schaffung eines Standards, den wie Autobahnen alle Teilnehmer nutzen konnten. Vermieden werden sollte also das Problem, dass jeder Anbieter sein eigenes Süppchen kocht bzw. eigene Systeme schafft, die nur innerhalb dieses Systems, das heißt proprietär, nutzbar und erweiterungsfähig sind. Die zahlreichen Bremsklötze hätten den technologischen Fortschritt massiv behindert. So wurde hingegen der Weg frei für das Smart Home KNX.

Die Funktionsweise des KNX-Busses

Der KNX-Bus sollte also offen und für alle Systeme anschlussfähig sein. Dass er auch noch leistungsfähig sein musste, versteht sich von selbst. Zur Bewerkstelligung der Leistungsfähigkeit wurde das 230-Volt-Stromnetz durch ein paralleles digitales Netz ergänzt. Die einzelnen Komponenten konnten sich dadurch miteinander vernetzen und mithilfe von Sensoren und Aktoren kommunizieren. Der Austausch erfolgte über Bus-Telegramme, die von der Engineer Tool Software (ETS) eingestellt werden. Die Steuerung geschieht zentral über Server mit allen Möglichkeiten für Planung, Konfiguration, Parametrierung und Diagnose. Zudem ist das Tool via Apps erweiterbar. Es liegt am Kunden, ob er die Bus-Leitungen kabelgebunden über Ethernet, Powerline und Twisted-Pair oder kabellos herstellt.

Die Vorteile von KNX

KNX ist ein robustes, verlässliches und solides System, das in den Dekaden seiner Entstehung stetig weiterentwickelt wurde. Dies bedingt die Gewissheit, in ein sicheres, ausbaufähiges System mit Zukunft zu investieren. Immer wird der Anspruch einer Offenheit für andere Systeme deutlich, der bei der Erfindung Pate gestanden hat. So verfügen KNX-Systeme über zahlreiche Schnittstellen, die sie mit anderen IoT-Standards wie Apple Homekit und DALI kompatibel machen. Der KNX-Fundus ist zudem der reichhaltigste aller Systeme: Etwa 450 Unternehmer bieten ca. 8.000 zertifizierte KNX-Geräte an, sodass sich jeder Kunde gemäß seinen Ansprüchen und Bedürfnissen sein individuelles Smart Home auf Grundlage von KNX zusammenbasteln kann. Mit einem einzigen Tool, dem ETS, können Kunden sämtliche Geräte steuern.

Aufgrund seiner langen Geschichte und überragenden Bedeutung für das Smart Home haben sich zudem ganze Geschäftszweige auf diesen Anschluss spezialisiert. Das bedeutet, dass man als Kunde immer schnell einen Berater, Techniker und Anbieter findet. KNX gilt aufgrund seiner intuitiven Zentralsteuerung als einsteigerfreundlich. Mit KNXready stellt der Anbieter sogar zwei Einsteigerpakete zur Verfügung. Ein weiterer Vorteil von KNX besteht darin, dass viele Architekten diesen Standard bereits in den Neubau eingebaut haben, sodass sich der Käufer quasi in ein gemachtes Nest legen kann.

Die Nachteile von KNX

KNX wird komplett ins Haus verbaut, sodass es sehr schwer bis unmöglich ist, das System bei einem Umzug wieder mitzunehmen. Der Stromverbrauch ist leicht höher als bei anderen IoT-Systemen und die Datenverarbeitung geschieht zwar zuverlässig, aber relativ langsam. So werden mit dem KNX-Bus nur 25 digitale Telegramme pro Minute weitergeleitet. Wer an ressourcenintensiven Smart Home Anwendungen wie facettenreiche Lichtsysteme und Home-Entertainmentanwendungen auf Heimkinostandard interessiert ist, benötigt unter Umständen die Hilfe von Drittanbietern. Diese sind allerdings, wie beschrieben, in der Regel mit dem KNX-System kompatibel. Die einzelnen KNX-Komponenten gelten zudem als recht teuer und die Sicherheit muss auf höherer Ebene wie durch eine IP-Verschlüsselung erfolgen.